Hilfe zur Suchtselbsthilfe für Betroffene,
Angehörige und Interessierte
Gruppentreffen immer montags 19-21 Uhr,
Frauengruppe immer am ersten Montag im Monat,
Unterkirche St. Winfried,
Sträßchensweg 3, 53113 Bonn
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NEWS

KEIN GRUPPENTREFFEN
AM 31.03.2025
Wegen einer Veranstaltung der Kirchengemeinde St. Winfried findet am 31.03.2025 KEIN Gruppentreffen statt!!!
Die Kirche benötigt an diesem Tag unseren Gruppenraum und ein Ausweichraum steht uns leider nicht zur Verfügung.
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Wir bitten um Beachtung.

WANDERUNG
AM 12.04.2025
Am 12.04.2025 findet unsere erste Wanderung des Jahres statt. Wer gerne daran teilnehmen möchte, meldet sich bitte bis zum 10.04.2024 per E-Mail an:
alos-bonn@suchtselbsthilfeverband.de
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Diesmal führt uns die Route nach Unkel. Beginn ist um 10 Uhr am Bahnhof. Im Anschluss ist eine Einkehr zum Essen möglich.

INSELSEMINAR
2025
In der Zeit vom 29.03. - 05.04.2025 findet das "Inselseminar" des ALOS Freundeskreis Suchtselbshilfeverband e.V. auf Borkum statt. Mit rund 20 Teilnehmenden und zwei professionellen Seminarleitungen werden wir uns gemeinsam eine komplette Woche dem Thema Sucht widmen.
WER WIR SIND
Unsere örtliche Selbsthilfegruppe "ALOS Freundeskreis Bonn e.V." wurde 1995 gegründet. Wir sind Mitglied im "ALOS Freundeskreise Suchtselbsthilfeverband e.V.".
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Die Gruppen der ALOS Freundeskreise sind Gemeinschaften von Suchtbetroffenen und Angehörigen sowie Interessierten, die das Ziel einer freiwilligen, dauerhaften und zufriedenen Abstinenz für alle Abhängigen verbindet. Dazu treffen sich die Teilnehmenden in Gesprächskreisen, die in eigener Fachlichkeit moderiert werden.
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Wir sind offen für alle Menschen, die nach eigener Erkenntnis Suchtkrank sind und nicht mit Suchtmitteln wie z. B. Alkohol, Drogen, Medikamenten oder Nikotin umgehen können. Auch alle Frauen und Männer, die keine Grenzen beim Spielen, Essen, Arbeiten oder in ihren Beziehungen kennen, sind herzlich willkommen. Weil süchtiges Verhalten auch eine Familienkrankheit ist, sind Betroffene, Partner, Kinder und Freunde gleichermaßen willkommen und finden in unserer Gruppe Hilfe.
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Nur wenn der Suchtkranke von sich aus zu der Erkenntnis gelangt, dass die Sucht ihm schadet, kann er sich für ein suchtfreies Leben entscheiden und dadurch das Risiko eines Rückfalls vermindern.